
CASE 07 · E-Commerce
+49%
Umsatz
+15%
ROAS
+62%
Impressionen
A U S G A N G S L A G E
Ein Shopify-Shop für handgefertigte Accessoires, aktiv im gesamten DACH-Raum. Im Merchant Center lagen mehrere doppelte und internationale Produktfeeds parallel, was die Ausspielung verwässerte. In Google Ads waren die automatisch angewendeten Empfehlungen fast vollständig aktiviert, wodurch Google Budgets und Gebotsstrategien eigenständig verändern konnte.
C H A L L E N G E
Das eigentliche Problem war nicht das Budget, sondern die Datenlage. Der Algorithmus bekam pro Monat nur eine Handvoll Kaufsignale, viel zu wenig, um verlässlich zu lernen. Gleichzeitig war der Produktfeed lückenhaft, sodass Google die Produkte nicht richtig einordnen konnte. Ein Algorithmus, der weder ausreichend Signale noch saubere Produktdaten hat, optimiert ins Leere.
L Ö S U N G
Dem Algorithmus mehr Signale geben
Der Kern des Cases. Bei nur wenigen Käufen im Monat hat Smart Bidding zu wenig Datenpunkte. Deshalb wurden Add to Cart und Begin Checkout als zusätzliche Conversions aufgenommen, allerdings mit einem symbolischen Wert von einem Euro. So bekommt der Algorithmus deutlich mehr Signale, weiß aber gleichzeitig über die Conversion-Werte genau, dass die eigentlichen Käufe die Priorität bleiben.
FAZIT
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