E-Commerce skalieren mit Google Ads – mehr Umsatz ist gut, mehr Profit ist besser

E-Commerce skalieren mit Google Ads – mehr Umsatz ist gut, mehr Profit ist besser

Umsatz ist nicht gleich Erfolg. Das klingt offensichtlich, aber in der Praxis sehe ich es immer wieder: Shops die über Google Ads wachsen, Monat für Monat mehr Umsatz melden und trotzdem nicht profitabler werden. Manchmal sogar weniger.

Umsatz ist nicht gleich Erfolg. Das klingt offensichtlich, aber in der Praxis sehe ich es immer wieder: Shops die über Google Ads wachsen, Monat für Monat mehr Umsatz melden und trotzdem nicht profitabler werden. Manchmal sogar weniger.

Umsatz ist nicht gleich Erfolg. Das klingt offensichtlich, aber in der Praxis sehe ich es immer wieder: Shops die über Google Ads wachsen, Monat für Monat mehr Umsatz melden und trotzdem nicht profitabler werden. Manchmal sogar weniger.

Andreas Gavrău - Performance Marketing Experte
  • 40+ Kunden

  • 5+ Jahre Erfahrung

  • > 5,6 Mio € Adspend verwaltet

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Ich bin Andreas Gavrău, Google Ads Experte aus Wien. Ich betreue E-Commerce-Kunden mit dem Ziel, profitabel zu skalieren. Nicht einfach mehr Budget, mehr Umsatz. Sondern die richtigen Produkte, mit der richtigen Strategie, auf Basis der richtigen Zahlen.

Ich bin Andreas Gavrău, Google Ads Experte aus Wien. Ich betreue E-Commerce-Kunden mit dem Ziel, profitabel zu skalieren. Nicht einfach mehr Budget, mehr Umsatz. Sondern die richtigen Produkte, mit der richtigen Strategie, auf Basis der richtigen Zahlen.

Wie ich mit E-Commerce
Kunden arbeite

Wie ich mit
E-Commerce
Kunden arbeite

Am Anfang steht immer ein Feed- und Account-Audit. Ich schaue mir an was bereits läuft, wo die größten Hebel liegen und was zuerst angegangen werden muss. Das gibt uns eine klare Ausgangslage.

Setup oder Restrukturierung

Feed-Optimierung, saubere Kampagnenstruktur, Brand/Non-Brand-Trennung, Tracking-Check, ROAS-Ziele auf Basis der echten Zahlen.

Laufende Optimierung

Produktsegmente anpassen, schwache Assets austauschen, Budgets nach Performance verschieben, saisonale Anpassungen vornehmen. Einmal im Monat gibt es ein Reporting das über Oberflächenzahlen hinausgeht, mit einer klaren Einschätzung was die Daten bedeuten und was als nächstes passiert.

Setup oder Restrukturierung

Feed-Optimierung, saubere Kampagnenstruktur, Brand/Non-Brand-Trennung, Tracking-Check, ROAS-Ziele auf Basis der echten Zahlen.

Laufende Optimierung

Produktsegmente anpassen, schwache Assets austauschen, Budgets nach Performance verschieben, saisonale Anpassungen vornehmen. Einmal im Monat gibt es ein Reporting das über Oberflächenzahlen hinausgeht, mit einer klaren Einschätzung was die Daten bedeuten und was als nächstes passiert.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Für einen Wiener Onlineshop für Premium-Kaffee habe ich durch eine neue Kampagnenstruktur und umfassende Feed-Optimierung den ROAS innerhalb eines Monats mehr als verdoppelt. Gleichzeitig ist das Conversion-Volumen um über 1500% gestiegen. Das war kein Zufall, sondern das Ergebnis davon, dass vorher kaum strukturiert gearbeitet wurde.

Erfolg der sich sehen lässt

Erfolg der sich sehen lässt

Ein kurzer Einblick zu einigen meiner erfolgreichen Case Studies.

SHA-LA Studios

Pflegeberatung in Deutschland

Tischlerei

Onlineshop für Premium Kaffee

  • Ein Tischler betätigt eine Kreissäge

    100€ CPL

    wöchentlich 1 qualifizierte Anfrage

    Tischlerei

    Durch Google Ads erzielen sie regelmäßig hochqualitative Anfragen zu einem überschaubaren CPL für ihre Branche.

  • Eine junge Frau in einer schwierigen Yoga-Position

    39% Steigerung der Store Visits

    73% mehr Leads

    Gezielte Suchkampagnen und visuell ansprechende PMax Kampagnen bringen stetig neue Anmeldungen für ihr Yoga-Studio.

  • Eine glückliche Tochter hält die Mutter im Rentenalter in den Arm

    183% mehr Anrufe über Anzeigen

    276% mehr Terminanfragen

    Pflegebetreuung in Deutschland

    Hoher regionaler Werbedruck in der Google Suche für die wichtigsten Services.

  • Kaffeepads liegen ästethisch auf Kaffeebohnen

    >1500% CVR Steigerung

    108% ROAS Steigerung

    Onlineshop für Premium Kaffee

    Durch eine neue Kampagnenstruktur & umfassende Optimierung des Produkt-Feeds konnten wir den ROAS innerhalb eines Monats mehr als verdoppeln.

Brand vs. Non-Brand:
der Fehler den fast alle Shops machen

Brand vs. Non-Brand:
der Fehler den fast alle Shops machen

Ich fange mit diesem Punkt an, weil er so fundamental ist und gleichzeitig so konsequent ignoriert wird.

In den meisten Google Ads Accounts laufen Brand-Keywords und Non-Brand-Keywords in denselben Kampagnen oder werden zumindest in derselben Auswertung zusammengefasst. Das klingt nach einem Detail. Es ist keins.

Was Brand-Traffic bedeutet: Brand-Traffic sind Suchanfragen nach deinem Markennamen. Jemand der "Kaffeeshop Mayer Wien" googelt, kennt dich bereits und wäre wahrscheinlich auch ohne Anzeige auf deine Seite gekommen. Diese Klicks konvertieren extrem gut. ROAS-Werte von 500, 800, sogar über 1000% sind bei Brand-Kampagnen keine Seltenheit.

Warum das ein Problem ist: Wenn Brand und Non-Brand gemeinsam ausgewertet werden, sehen die Gesamtzahlen fantastisch aus. 600% ROAS, alles super. Was man dabei nicht sieht: Die Non-Brand-Kampagnen, also die Kampagnen die tatsächlich neue Kunden akquirieren, laufen vielleicht auf 150% ROAS und vernichten Geld.

Ich habe Accounts gesehen wo über 80% des Conversion-Volumens aus Brand-Traffic kam. Die Agentur hat sich mit den Gesamtzahlen gefeiert. Die Neukundenakquise war eine Katastrophe.

Was ich stattdessen mache: Strikte Trennung von Brand und Non-Brand, immer. Eigene Kampagnen, eigene Budgets, eigene ROAS-Ziele. Brand-Kampagnen können mit sehr hohen ROAS-Zielen oder sogar manuel laufengelassen werden, weil der Traffic schon qualifiziert ist. Non-Brand-Kampagnen brauchen realistischere Ziele und deutlich mehr Optimierungsarbeit.

Nur wer beide Zahlen sauber nebeneinander sieht, weiß wirklich wie sein Account performt.

Die häufigsten Fehler bei Google Ads im E-Commerce

Die häufigsten Fehler bei Google Ads im E-Commerce

Neben der Brand/Non-Brand-Problematik gibt es weitere Muster die ich in fast jedem neuen Account finde.

Kein Produkt-Feed-Management

Der Merchant Center Feed ist das Herzstück jeder Shopping-Kampagne. Schlechte Titel, fehlende Attribute, veraltete Preise, unvollständige Kategorisierungen. Google kann nur so gut aussteuern wie die Daten die es bekommt. Ein optimierter Feed ist oft der größte Einzelhebel bei Shopping-Kampagnen, noch vor Budgetanpassungen.

Bestseller und Ladenhüter im selben Topf

Wenn alle Produkte in einer Kampagne ohne Differenzierung laufen, fließt Budget nach Googles Gusto. Oft landen Budgets bei Produkten mit schlechten Margen oder niedrigem Volumen, während Bestseller unterfinanziert sind. Eine saubere Produktsegmentierung nach Marge, Volumen und strategischer Relevanz ist Pflicht.

PMax ohne Struktur

Performance Max ist mächtig, aber kein Selbstläufer. Wer alles in eine einzige Asset-Gruppe wirft, ohne Brand-Ausschlüsse, ohne Produktsegmentierung, ohne ausreichend Conversion-Daten, verschenkt das Potenzial des Formats. Mehr dazu auf meiner Performance Max Seite.

Falsche oder fehlende ROAS-Ziele

Ein ROAS-Ziel ohne Bezug zur tatsächlichen Marge ist bedeutungslos. Wer 400% ROAS als Ziel setzt weil es sich gut anhört, aber eine Produktmarge von 20% hat, verliert bei jedem Verkauf Geld. ROAS-Ziele müssen aus den echten Zahlen des Shops hergeleitet werden.

Conversion-Tracking ohne Transaktionswerte

Wer nur zählt ob eine Conversion stattgefunden hat, aber nicht welchen Wert sie hatte, kann keine wertbasierten Gebotsstrategien nutzen. Und ohne Transaktionswerte ist ROAS-Optimierung schlicht nicht möglich.

Was profitables E-Commerce Wachstum wirklich braucht

Gute Google Ads Ergebnisse im E-Commerce entstehen nicht durch ein cleveres Kampagnen-Setup allein. Sie entstehen durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

Sauberer Merchant Center Feed

Produkttitel die relevante Keywords enthalten, vollständige und korrekte Produktkategorien, aktuelle Preise und Verfügbarkeiten, hochwertige Produktbilder. Bei Shopify-Shops arbeite ich oft direkt mit Feed-Optimierungstools um diese Felder automatisch anzureichern.

Conversion-Tracking mit echten Werten

Jede Transaktion muss mit dem korrekten Umsatzwert in Google Ads ankommen. Nur so kann der Algorithmus auf Profitabilität optimieren und nicht nur auf Conversion-Volumen.

Kampagnenstruktur die zur Produktlandschaft passt

Nicht jedes Produkt braucht dieselbe Kampagnenstrategie. Neuheiten brauchen Reichweite, Bestseller brauchen Effizienz, saisonale Produkte brauchen Flexibilität. Ich segmentiere Kampagnen nach diesen Logiken und nicht nach Produktkategorien aus dem Backend.

Realistische ROAS-Ziele auf Basis echter Margen

Bevor ich ein Ziel in den Account einpflege, rechnen wir gemeinsam durch: Wie hoch ist die durchschnittliche Produktmarge? Welche Fixkosten müssen gedeckt sein? Was ist der Break-even-ROAS? Erst dann macht ein Ziel-ROAS Sinn.

Saisonalität und Budget-Flexibilität

Q4 ist nicht Q2. Wer das ganze Jahr mit demselben Budget fährt, verpasst Peaks und verschwendet Budget in schwachen Phasen. Ich plane Budgets gemeinsam mit meinen Kunden voraus und passe sie aktiv an.

Was profitables E-Commerce Wachstum wirklich braucht

Gute Google Ads Ergebnisse im E-Commerce entstehen nicht durch ein cleveres Kampagnen-Setup allein. Sie entstehen durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

Sauberer Merchant Center Feed

Produkttitel die relevante Keywords enthalten, vollständige und korrekte Produktkategorien, aktuelle Preise und Verfügbarkeiten, hochwertige Produktbilder. Bei Shopify-Shops arbeite ich oft direkt mit Feed-Optimierungstools um diese Felder automatisch anzureichern.

Conversion-Tracking mit echten Werten

Jede Transaktion muss mit dem korrekten Umsatzwert in Google Ads ankommen. Nur so kann der Algorithmus auf Profitabilität optimieren und nicht nur auf Conversion-Volumen.

Kampagnenstruktur die zur Produktlandschaft passt

Nicht jedes Produkt braucht dieselbe Kampagnenstrategie. Neuheiten brauchen Reichweite, Bestseller brauchen Effizienz, saisonale Produkte brauchen Flexibilität. Ich segmentiere Kampagnen nach diesen Logiken und nicht nach Produktkategorien aus dem Backend.

Realistische ROAS-Ziele auf Basis echter Margen

Bevor ich ein Ziel in den Account einpflege, rechnen wir gemeinsam durch: Wie hoch ist die durchschnittliche Produktmarge? Welche Fixkosten müssen gedeckt sein? Was ist der Break-even-ROAS? Erst dann macht ein Ziel-ROAS Sinn.

Saisonalität und Budget-Flexibilität

Q4 ist nicht Q2. Wer das ganze Jahr mit demselben Budget fährt, verpasst Peaks und verschwendet Budget in schwachen Phasen. Ich plane Budgets gemeinsam mit meinen Kunden voraus und passe sie aktiv an.

Was meine geschätzten Kunden über mich sagen

Was meine geschätzten Kunden über mich sagen

Top Rezensionen über die Zusammenarbeit mit mir

Wie Erfolg im E-Commerce wirklich gemessen wird

Viele Unternehmen haben wertvolle Daten, die sie in Google Ads nie nutzen. Bestandskundenlisten, Newsletter-Abonnenten, CRM-Exports. Mit Google Customer Match kann ich diese Listen consent-konform in Kampagnen einsetzen.

ROAS (Return on Ad Spend)

Der Klassiker. Umsatz geteilt durch Werbekosten. Nützlich als erster Orientierungspunkt, aber allein nicht ausreichend. Ein ROAS von 400% klingt gut. Ob er gut ist, hängt von der Marge ab.

tROAS (target-ROAS)

Das ist der ROAS-Wert den du Google als Ziel vorgibst. Google optimiert die Gebote so, dass dieser Wert im Durchschnitt erreicht wird. Zu hoch angesetzt und die Kampagne bekommt kaum Impressionen. Zu niedrig und sie skaliert unprofitabel. Den richtigen tROAS zu finden ist eine der wichtigsten Stellschrauben im Account.

POAS (Profit on Ad Spend)

Das ist die Kennzahl die wirklich zählt, aber die die wenigsten Shops konsequent tracken. POAS setzt den tatsächlichen Profit ins Verhältnis zu den Werbekosten, nicht den Umsatz. Wer seine Margen kennt und in die Auswertung einbezieht, sieht sofort ob eine Kampagne Geld verdient oder vernichtet.

Ein einfaches Beispiel: Ein Produkt kostet 100 €, die Marge ist 25 €. Bei 20 € Werbekosten pro Verkauf macht die Kampagne 5 € Profit. ROAS wäre 500%, POAS wäre 125%. Beides positiv. Aber wenn die Werbekosten auf 30 € steigen, sieht der ROAS immer noch ordentlich aus (333%), der POAS zeigt aber: du verlierst Geld.

Brand vs. Non-Brand separat

Wie oben beschrieben, sind das zwei grundlegend verschiedene Kennzahlen die nicht vermischt werden dürfen. Ich berichte beides immer separat.

Wann Budget erhöht wird

Erst wenn eine Kampagne auf Non-Brand-Basis profitabel läuft, hat eine Budgeterhöhung Sinn. Wer unprofitable Kampagnen skaliert, verliert schneller mehr Geld. Das klingt trivial, wird aber erstaunlich oft gemacht.

Wie Erfolg im E-Commerce wirklich gemessen wird

Viele Unternehmen haben wertvolle Daten, die sie in Google Ads nie nutzen. Bestandskundenlisten, Newsletter-Abonnenten, CRM-Exports.

Mit Google Customer Match kann ich diese Listen consent-konform in Kampagnen einsetzen.

ROAS (Return on Ad Spend)

Der Klassiker. Umsatz geteilt durch Werbekosten. Nützlich als erster Orientierungspunkt, aber allein nicht ausreichend. Ein ROAS von 400% klingt gut. Ob er gut ist, hängt von der Marge ab.

tROAS (target-ROAS)

Das ist der ROAS-Wert den du Google als Ziel vorgibst. Google optimiert die Gebote so, dass dieser Wert im Durchschnitt erreicht wird. Zu hoch angesetzt und die Kampagne bekommt kaum Impressionen. Zu niedrig und sie skaliert unprofitabel. Den richtigen tROAS zu finden ist eine der wichtigsten Stellschrauben im Account.

POAS (Profit on Ad Spend)

Das ist die Kennzahl die wirklich zählt, aber die die wenigsten Shops konsequent tracken. POAS setzt den tatsächlichen Profit ins Verhältnis zu den Werbekosten, nicht den Umsatz. Wer seine Margen kennt und in die Auswertung einbezieht, sieht sofort ob eine Kampagne Geld verdient oder vernichtet.

Ein einfaches Beispiel: Ein Produkt kostet 100 €, die Marge ist 25 €. Bei 20 € Werbekosten pro Verkauf macht die Kampagne 5 € Profit. ROAS wäre 500%, POAS wäre 125%. Beides positiv. Aber wenn die Werbekosten auf 30 € steigen, sieht der ROAS immer noch ordentlich aus (333%), der POAS zeigt aber: du verlierst Geld.

Brand vs. Non-Brand separat

Wie oben beschrieben, sind das zwei grundlegend verschiedene Kennzahlen die nicht vermischt werden dürfen. Ich berichte beides immer separat.

Wann Budget erhöht wird

Erst wenn eine Kampagne auf Non-Brand-Basis profitabel läuft, hat eine Budgeterhöhung Sinn. Wer unprofitable Kampagnen skaliert, verliert schneller mehr Geld. Das klingt trivial, wird aber erstaunlich oft gemacht.

Deinen Online-Shop effektiv skalieren

Im kostenlosen Erstgespräch schaue ich mir deinen Account an und sage dir ehrlich, wo du stehst. Nicht was du hören willst, sondern was tatsächlich los ist.

FAQ - Die wichtigsten Fragen sofort beantwortet

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu mir, Google Ads und der Zusammenarbeit.

Für welche Shopgröße macht professionelles Google Ads Management Sinn?

Ab einem monatlichen Werbebudget von 1.000 € aufwärts sind die Optimierungshebel groß genug, um die Managementkosten zu rechtfertigen. Grundsätzlich gilt: Je größer das Budget, desto mehr Impact hat ein sauberes Setup. Shops, die noch keine Google Ads schalten, aber starten wollen, begleite ich ebenfalls.

Welche Plattformen unterstützt du?

Ich arbeite mit Shops auf Shopify, WooCommerce und den meisten anderen gängigen Systemen. Entscheidend ist der Zugang zu Merchant Center und Google Ads. Bei Shopify gibt es zusätzlich gute Tools für Feed-Optimierung, die ich aktiv einsetze.

Wie lange bis ich bessere Ergebnisse sehe?

Feed-Optimierungen und strukturelle Änderungen zeigen oft innerhalb von 2 bis 4 Wochen erste Wirkung. Kampagnenoptimierungen brauchen etwas länger, weil der Algorithmus Lernzeit benötigt. Ein realistischer Zeithorizont für valide Ergebnisse sind 6 bis 8 Wochen nach einem sauberen Setup.

Übernimmst du auch bestehende Accounts oder nur neue?

Beides. Bestehende Accounts auditiere ich zuerst gründlich, bevor ich Änderungen vornehme. Oft liegen die größten Hebel in Strukturproblemen, die schon seit Monaten da sind.

Was ist, wenn mein ROAS schon gut aussieht?

Dann schauen wir gemeinsam genauer hin. Wie hoch ist der Brand-Anteil? Wie sieht der Non-Brand-ROAS aus? Wie ist die Marge eingerechnet? Ein guter Gesamt-ROAS kann viele Probleme verdecken. Manchmal stellt sich heraus, dass tatsächlich alles solide aussieht.

Arbeitest du auch mit dem Google Merchant Center?

Ja, das gehört bei E-Commerce-Projekten immer dazu. Feed-Probleme, abgelehnte Produkte, fehlende Attribute. Das Merchant Center ist die Basis von Shopping und PMax und ich schaue es mir als erstes an.